|
Standort: JC.Augé
|
Mikro- und Nanotechnologien für längeres und besseres Leben…Das Zentrum für Mikrotechniken machte die Biomedizin zum wichtigsten Schwerpunkt seiner Aktionen. Konkret beinhaltet dies:
Medizinische Projekte des Zentrums für Mikrotechniken - hier einige Beispiele…ULTRASUR - Tumorbehandlung mit gebündeltem Ultraschall Die Techniken der Tumorbehandlung mit gebündeltem Leistungsultraschall - HIFU (High Intensity Focused Ultrasound) genannt - erleben eine rasante Entwicklung. Die Technologie ist schnell und sehr wenig invasiv; die Seiteneffekte sind meistens geringfügiger als bei den alternativen Techniken (Chirurgie, Strahlentherapie, Curietherapie, Chemotherapie…). Diese Technologie braucht leistungsstarke Quellen für gebündelten Leistungsultraschall. Die in Besançon, Franche-Comté, angesiedelte Firma Imasonic erwarb auf diesem Gebiet ein einmaliges Know-how. Das Projekt ULTRASUR wird von den Gesllschaften IMASONIC, ITT Industries und den Laboratorien FEMTO-ST getragen. Ziel ist es, Quellen für gebündelten Leistungsultraschall zu entwickeln. Im medizinischen Bereich dienen diese Quellen für Tumorbehandlungssysteme mit hoher Energie- und Raumeffizienz sowie hohem Zuverlässigkeitsniveau. Das Projekt hat namentlich die Studie der Alterungseffekte von Materialien und Strukturen unter starker akustischer Beanspruchung zum Gegenstand. Ferner werden innovative Konzepte und Lösungen erarbeitet. Mit industriellen Anwendungen wird experimentiert. SCOUT-M: Mikrotechnische Expertise im Dienst der GesundheitDas Projekt SCOUT-M zielt darauf ab, die Teilnehmer im biomedizinischen Bereich kommerziell stärker zu betreuen. Im Vorfeld gilt es, den Unternehmen dabei zu helfen, sich auf den Zukunftsmärkten zu positionieren, und sie auf die Fähigkeit zu prüfen, die Qualitätsvorgaben dieses Märkte zu erfüllen. - die Voraussetzung für eine spätere Diversifizierung. Die nächste Projektphase besteht aus einem operativen Prozess, bei dem sie das Verständnis für die Erwartungen ihrer Kunden entwickeln sollen mit dem Endziel, der ganzen Branche innovative und wettbewerbsfähige Lösungen auf dem medizinischen Markt zu bieten. Mit SCOUT-M werden die mikrotechnischen Kompetenzen einen vollwertigen Beitrag zur Entwicklung dieses Marktes im starken Aufwärtstrend leisten. 17 Laboratorien und Unternehmen vereinende Projekte für längeres und besseres Leben...Ob Prostatakrebsbehandlung mittels nicht-invasiver Chirurgie oder eingebaute Mikrosysteme zur Infektionsdiagnose, ob Verbesserung der Methoden der Strahlentherapie oder embryo-verträgliche Handhabung für die In-vitro-Befruchtung - die Projekte der mit Fachunternehmen assoziierten Laboratorien FEMTO-ST und der Universitätsklinik tragen zur Exzellenz des mikro- und nanotechnologischen Know-hows und der Gesundheitsförderung in Franche-Comté bei. Das Mikrotechnik-Zentrum schließt sich bei Ausarbeitung und Aufwertung dieser Vorhaben an, die nicht nur dem wissenschaftlichen Fortschritt dienlich sind, sondern auch dem Patienten, der mehr Komfort bekommt. MEDICALIP: Das Zytomegalovirus kann früher diagnostiziert werden!Bei Neugeborenen kann sich die Zytomegalovirus-Infektion erst spät klinisch manifestieren und zu schweren neurosensorischen Störungen führen. Eine unkomplizierte, frühe Erkennung direkt nach der Geburt würde einen wichtigen Fortschritt zu den heutigen Techniken darstellen. Dies ist das Ziel des Projekts MEDICALIP: Hier sollen die Herstellung und die Leistungen eingebauter Mikrosysteme zur Erkennung dieser Infektion untersucht werden. Außerdem wird an der Mengenreduzierung der für die Diagnose benötigten biologischen Flüssigkeit gearbeitet. Neben der Optik-Abteilung von Prof. Duffieux am Institut FEMTO-ST nehmen die Universitätsklinken Besançon und Dijon, eine Sparte des INSERM-Instituts Toulouse und die beiden Unternehmen STATICE SANTE und ALCIS am Projekt teil.
|
VeranstaltungskalenderEin Hotel in Temisdas erste Hotel "Jean-Pierre Papin" Von Grund auf neudas Internationale Aufenthaltszentrum SOPHYSASOPHYSA lässt sich in TEMIS nieder Zentrum für Mikrotechnikenwachsende Dynamik ProjekteMikro- und Nanotechnologien für längeres und besseres Leben Information - VermarktungSEDD 6 rue Louis Garnier 25000 BESANÇON Tél. 33(0)3 81 41 46 55 Fax. 33(0)3 81 41 46 51
Maill. g.petrement@sedd25.fr
TEMISLeitung Temis Innovation - Maison des Microtechniques 18, rue A. Savary 25000 BESANÇON Tél. 33 (0)3 81 50 46 95 Fax. 33 (0)3 81 53 21 75 Mail. jean-pierre.garnier@temis.org |