TEMIS BESANÇON: Technologiepark für Mikrotechnik und Wissenschaft

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Standort: JC.Augé

Mikro- und Nanotechnologien für längeres und besseres Leben…

Das Zentrum für Mikrotechniken machte die Biomedizin zum wichtigsten Schwerpunkt seiner Aktionen. Konkret beinhaltet dies:

  • intensive Arbeit der "Biomedizinischen" Komission in Verbindung mit dem Institut Pierre Vernier
  • sehr aktive Teilnahme an entsprechenden Fachmessen: MEDTEC in Stuttgart, MEDISIAMS in Moutier - mit Erstellung spezieller Broschüren in 3 Sprachen.
  • zahlreiche zertifizierte wissenschaftliche Projekte; die Abteilungen von FEMTO-ST und die regionale Universitätsklinik arbeiten derzeit an 17 Forschungsprojekten Hand in Hand mit Unternehmen und weiteren Hochschulen und Instituten.
  • Zahrleiche Unternehmen haben ihr Teilnahmeinteresse an den kollektiven Aktionen (SCOUT-M) bekundet.

Medizinische Projekte des Zentrums für Mikrotechniken - hier einige Beispiele…

ULTRASUR - Tumorbehandlung mit gebündeltem Ultraschall

Die Techniken der Tumorbehandlung mit gebündeltem Leistungsultraschall - HIFU (High Intensity Focused Ultrasound) genannt - erleben eine rasante Entwicklung. Die Technologie ist schnell und sehr wenig invasiv; die Seiteneffekte sind meistens geringfügiger als bei den alternativen Techniken (Chirurgie, Strahlentherapie, Curietherapie, Chemotherapie…).

Diese Technologie braucht leistungsstarke Quellen für gebündelten Leistungsultraschall. Die in Besançon, Franche-Comté, angesiedelte Firma Imasonic erwarb auf diesem Gebiet ein einmaliges Know-how.

Das Projekt ULTRASUR wird von den Gesllschaften IMASONIC, ITT Industries und den Laboratorien FEMTO-ST getragen. Ziel ist es, Quellen für gebündelten Leistungsultraschall zu entwickeln. Im medizinischen Bereich dienen diese Quellen für Tumorbehandlungssysteme mit hoher Energie- und Raumeffizienz sowie hohem Zuverlässigkeitsniveau. Das Projekt hat namentlich die Studie der Alterungseffekte von Materialien und Strukturen unter starker akustischer Beanspruchung zum Gegenstand. Ferner werden innovative Konzepte und Lösungen erarbeitet. Mit industriellen Anwendungen wird experimentiert.

SCOUT-M: Mikrotechnische Expertise im Dienst der Gesundheit

Das Projekt SCOUT-M zielt darauf ab, die Teilnehmer im biomedizinischen Bereich kommerziell stärker zu betreuen.

Im Vorfeld gilt es, den Unternehmen dabei zu helfen, sich auf den Zukunftsmärkten zu positionieren, und sie auf die Fähigkeit zu prüfen, die Qualitätsvorgaben dieses Märkte zu erfüllen. - die Voraussetzung für eine spätere Diversifizierung. Die nächste Projektphase besteht aus einem operativen Prozess, bei dem sie das Verständnis für die Erwartungen ihrer Kunden entwickeln sollen mit dem Endziel, der ganzen Branche innovative und wettbewerbsfähige Lösungen auf dem medizinischen Markt zu bieten.

Mit SCOUT-M werden die mikrotechnischen Kompetenzen einen vollwertigen Beitrag zur Entwicklung dieses Marktes im starken Aufwärtstrend leisten.

17 Laboratorien und Unternehmen vereinende Projekte für längeres und besseres Leben...

Ob Prostatakrebsbehandlung mittels nicht-invasiver Chirurgie oder eingebaute Mikrosysteme zur Infektionsdiagnose, ob Verbesserung der Methoden der Strahlentherapie oder embryo-verträgliche Handhabung für die In-vitro-Befruchtung - die Projekte der mit Fachunternehmen assoziierten Laboratorien FEMTO-ST und der Universitätsklinik tragen zur Exzellenz des mikro- und nanotechnologischen Know-hows und der Gesundheitsförderung in Franche-Comté bei.

Das Mikrotechnik-Zentrum schließt sich bei Ausarbeitung und Aufwertung dieser Vorhaben an, die nicht nur dem wissenschaftlichen Fortschritt dienlich sind, sondern auch dem Patienten, der mehr Komfort bekommt.

MEDICALIP: Das Zytomegalovirus kann früher diagnostiziert werden!

Bei Neugeborenen kann sich die Zytomegalovirus-Infektion erst spät klinisch manifestieren und zu schweren neurosensorischen Störungen führen. Eine unkomplizierte, frühe Erkennung direkt nach der Geburt würde einen wichtigen Fortschritt zu den heutigen Techniken darstellen.

Dies ist das Ziel des Projekts MEDICALIP: Hier sollen die Herstellung und die Leistungen eingebauter Mikrosysteme zur Erkennung dieser Infektion untersucht werden. Außerdem wird an der Mengenreduzierung der für die Diagnose benötigten biologischen Flüssigkeit gearbeitet.

Neben der Optik-Abteilung von Prof. Duffieux am Institut FEMTO-ST nehmen die Universitätsklinken Besançon und Dijon, eine Sparte des INSERM-Instituts Toulouse und die beiden Unternehmen STATICE SANTE und ALCIS am Projekt teil.

 

Veranstaltungskalender

Ein Hotel in Temis

das erste Hotel "Jean-Pierre Papin"

Von Grund auf neu

das Internationale Aufenthaltszentrum

SOPHYSA

SOPHYSA lässt sich in TEMIS nieder

Zentrum für Mikrotechniken

wachsende Dynamik

Projekte

Mikro- und Nanotechnologien für längeres und besseres Leben

Information - Vermarktung

SEDD 6 rue Louis Garnier 25000 BESANÇON Tél. 33(0)3 81 41 46 55 Fax. 33(0)3 81 41 46 51 Numéro vert : 0 800 800 830 Maill. g.petrement@sedd25.fr

TEMIS

Leitung Temis Innovation - Maison des Microtechniques 18, rue A. Savary 25000 BESANÇON Tél. 33 (0)3 81 50 46 95 Fax. 33 (0)3 81 53 21 75 Mail. jean-pierre.garnier@temis.org